Engagement der Stiftung für gemeinnützige Einrichtungen

In Lübeck gibt es 300 eingetragene Vereine mit den vielfältigsten Aufgaben. Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements der Lübecker Bürgerinnen und Bürger ist ein zentrales Anliegen der Possehl-Stiftung, da es den Zusammenhalt der Menschen stärkt und eine wertvolle Ergänzung der von öffentlicher Hand wahrgenommenen Aufgaben darstellt. Die von der Possehl-Stiftung geförderten Maßnahmen sind so vielfältig wie das Vereinsleben selbst. Gemeinsam haben Sie, dass sie den Lübecker Bürgerinnen und Bürgern in den unterschiedlichsten Lebensphasen zu Gute kommen.

Kunstrasenplätze für Lübecker Sportvereine

Ein Großprojekt, das die Possehl-Stiftung gemeinsam mit den Lübecker Sportvereinen und der Hansestadt Lübeck auf den Weg bringen konnte, ist die Ausstattung von fünf Sportvereinen mit Kunstrasenplätzen. Die Vereine können diese umfangreichen Investitionen nicht alleine aufbringen. Die Possehl-Stiftung möchte mit ihrer Unterstützung noch mehr Lübeckerinnen und Lübecker für den Sport begeistern.

Kunstrasenplätze für Lübecker Sportvereine

 


Lübecker Aids-Hilfe

Lübecker Aids-Hilfe

Seit 1986 engagiert sich die Lübecker Aids-Hilfe e.V. in der psychosozialen Beratung und Begleitung von Menschen mit HIV/Aids und ihren Angehörigen. Mit Gesprächsabenden, Präventionsveranstaltungen in Schulen und Betrieben sowie Informationsständen bei öffentlichen Veranstaltungen ist der Verein in der Stadt präsent. Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens veranstaltete die Lübecker Aids-Hilfe im Sommer 2011 unter dem Motto „Lübeck zeigt Schleife – gemeinsam für PositHIVe“ einen Kreativwettbewerb. Mit dem Ziel, Toleranz und Akzeptanz gegenüber Menschen mit HIV/Aids zu fördern und junge Menschen für diese Krankheit zu sensibilisieren, durften Jugendliche ihre kreativen Ideen in Form von Plakaten einreichen. Das von einer Jury ausgewählte Gewinnerplakat wurde Grundlage für eine Präventionskampagne in Lübeck.


Frauennotruf

Frauennotruf

Der Lübecker Frauennotruf e.V. leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Stärkung von Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung. Das Angebot reicht von telefonischer und persönlicher Beratung, über Präventionsarbeit und Rechtsberatung in Fällen der Belästigung bis hin zur Krisenintervention. Neben der Aufklärung über sexuelle Gewalt und deren Folgen sowie das Aufzeigen von Hilfsmöglichkeiten ist es auch ein zentrales Ziel der Arbeit, die Öffentlichkeit für Ursachen, Ausmaß und Folgen der bestehenden Gewaltverhältnisse zu sensibilisieren Seit 2004 bietet der Frauennotruf zudem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse an. Die Betroffenen sollen durch das Erlernen effektiver Abwehrtechniken, Stimmtraining und Rollenspiele mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein erlangen und davon im Alltag profitieren.

Gesundheitsmobil Gemeindediakonie Lübeck

Gesundheitsmobil Gemeindediakonie Lübeck

Viele Menschen haben eine schlechtere Gesundheitsversorgung und eine geringere Lebenserwartung, da ihre Lebenssituation sie am Arztbesuch hindert. Dieser Problematik wirkt die Gemeindediakonie Lübeck e.V. in Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfallhilfe e.V. seit 2007 in Form eines Gesundheitsmobiles entgegen, welches direkt zu den Menschen in die einzelnen Stadtteile kommt. Hier können gesundheitlich unterversorgte und sozial schwache Menschen unkompliziert und unentgeltlich medizinische Hilfe und psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen. Ärzte und Krankenschwestern behandeln die Menschen ehrenamtlich. Das Gesundheitsmobil ist im Lübecker Gemeinwesen für viele Menschen zu einem wichtigen Anlaufpunkt geworden und trägt zu Verbesserung der gesundheitlichen und sozialen Lebensqualität vieler Bürger bei.